Neuchâtel- Glarus

Mittwoch, 06.10.2010

Der Herbst ist daNeuchâtelder See:)merkwürdige Schweizermerkwüdige Deutschedie BergeKäse

So ist Neuchâtel.

Am Samstag morgen sind die vier Molkibewohner  sehr früh aufgestanden und haben sich auf die beschwerliche Reise in die Westschweiz gemacht.

Mit dem Zug ging es in drei Stunden in eine andere Welt: die FRANZÖSISCHE SCHWEIZ!!!!

Was daran so anders war, tja führen wir es mal aus, es wird französisch gesprochen und noch viel schlimmer, es wird Schwitzerfranzösisch gesprochen!!! (Gott sei Dank können die alle Deutsch, was meine Rettung war und wir hatten eine Französin dabei, noch viel besser)

 

Dort angekommen genossen wir das unheimlich gute, traumhaft schöne und unverschämt warme Wetter!

Wir waren in Neuchâtel, oder zu gut Deutsch Neuenburg, um uns das Käsefestival anzusehen und die Aufnahme/ den hierarchischen Aufstieg einiger Gruyere DOC Käse anzusehen und um auf den größten See der Schweiz Tretboot zu fahren.

Da die Sicht so unbeschreiblich gut war, konnten wir sogar bis ins Ausland sehen und dort den Mont Blanc erblicken, ganz schön cool, oder?

Da der Samstag so anstrengend war sind die Spanierin und ich am Sonntag wandern gegangen. Wir zwei haben uns gegen Mittag in Richtung Glarus aufgemacht. Glarus ist die Hauptstadt des gleichnamigen Kantons von der Stadt aus wollten wir eine Rundwanderung durchs Klöntal zum Klöntalsee und auf Hoch auf eine Alm machen. Ich bin gerne im Konjunktiv, denn wir haben den Plan nicht ganz umsetzen können. Wir mussten einige Verzögerungen in Kauf nehmen, sodass wir zu spät dran waren um einen sicher nach Glarus zurück zukehren

(Eine Omi hat uns vom Wanderweg verscheucht und uns der Straße nach geschickt, sodass wir anstatt der angebenen zwei einhalb Stunden doch mehr drei Stunden gebraucht haben. Außerdem kamen wir auch nicht so pünktlich an, wie ich es geplant hatte, denn die Kartoffeln meines Sonntagsmittagessens sahen sich gezwungen erst nach tatsächlichen 20min gar zu sein. Des weiteren waren die Bedienungen auf der Alm etwas träge oder zu beschäftigt um uns abzukassieren und wir mussten lange warten)

Aber die Wanderung war einfach nur schön, sogar so schön das wir zu zweit 260 Fotos von der Landschaft und der Stimmung geschossen haben und wie immer kommt nichts an die Realität ran!

Ich fühle mich auch geschmeichelt, unsere spanische Extremsportlerin, weil Paraglider und gelegentliche Kletterin und sowieso aus den Bergen stammende Katalonin, meinte ich hätte ein gute Tempohärte und Kondition. HA!!! Dann lohnt es sich doch sich jeden morgen diesen Höllenberg herauf zu quälen und die unsäglichen Treppen auf der Arbeit unzählige Mahle hoch und runter zu sprinten, wenn ich zurück komme bin ich fit wie ein Turnschuh.

Kommen wir nun zu den Bildern und damit endet unsere heutige Eintragung auch schon wieder. Bleibt mir treu und lest den Blog weiter!!!

Glarusder ist doch auch immer dabeimmmhhh, das hatte ich mir auch verdient! ja auch hier wächst Wein

 so und das war es!

 

 

Eigentlich hatte ich viel mehr geschrieben, doch dann...

Dienstag, 05.10.2010

Grüezi mitanand!

Fünf Wochen hier und ich passe mich langsam an, oder? Soll ich schon wieder eine Bilanz ziehen??? Nö, darauf habe ich keine Lust, auf der Arbeit gibt es auch nichts spektakuläres, außer:

...dass ich letzte Woche Freitag bis !!! 21:40 gearbeitet habe!!!

...sogar schon die Traubenpresse bedienen darf/kann

...und auch die Große Apfelpresse, die aber nur eingeschränkt

... ich mehr Post bekomme als der "Chef" ( An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dafür! Mein Zimmer wird langsam heimelig)

...und, last but not least ich Analytik betreiben darf!!!

Kommen wir nun zum Interessanten Part des Artikels, denn ich kann mir vorstellen, dass einige von euch nur die Bilder schauen, oder nur sporadisch in den Blog sehen, denn auch mein letztes Quiz wurde nur mäßig gut aufgenommen! Die Antwort auf die Frage-zugegeben es war ein a und b Teil- wo ich vergangene Woche, in Zürich, Spezialitäten aus Zürich kaufte und welche diese waren, ist:

bei Sprüngli und zwar LuxemburgerliLuxemburgerli, sehr sehr lecker...

Der Gewinn geht nach Italien. Gratulation und weiter so!!!

Am diesem Wochenende war ich, zusammen mit den Damen aus der Molki am Samstag-da fällt mir ein, dass wir mal wieder eine neue Mitbewohnerin, diesmal ein Schweizerin, die nur vorübergehend hier wohnt, bis sie eine Wohnung findet, was in der Region Zürich schon dauern kann, haben ( Ein hoch auf Bandwurmsätze!)-

in Neuchâtel, oder zu gut deutsch in Neuenburg. Dort besuchten wir das Käsefestival.

ich sag nur so viel, ich hasse meinen Computer!!!!

 

 

137 warum?!?

Dienstag, 28.09.2010
Auf der Arbeit gibt es nicht viel Neues. Wir sind immer noch mit den Äpfeln beschäftigt und wenn es an der Front nichts zu tun gibt geht es zum Weinbau. Dort hat am Donnerstag die Lese offiziell begonnen. Die ersten Trauben wurden angeliefert, es waren immerhin so viele, dass wir mit knapp 200 Litern (praktisch gar nichts!)  in die Gärung starten.  Mitte der kommenden Woche folgen dann weitere Trauben.  Allerdings wurde mir versichert, dass es nicht den ganzen Herbst nur so Kleckerpotionen   eintreffen werden.  Ich bin ja mal gespannt. In dem Zusammenhang fiel dann auch das böse Unwort Überstunden und 17 Stundenarbeitstage… Wenn ich um 8 morgens anfange wäre um 1Uhr in der Nacht Feierabend. Ich bin gespannt !

Oh diese Woche gab es doch noch was spannendes, ich habe ein eigenes kleines Projekt bekommen, ich bestimme die Restfeuchte von Trester (Abfall vom  Pressen der Trauben). Mehr kann ich dazu leider nicht sagen, da ich eine Stillschweigeerklärung unterschrieben habe.

Dann hatte wir am Dienstag Abteilungssitzung und das ganze Team musste sich vorstellen,  lustig, wenn du die meisten seit 3 Wochen kennst J

Ach und noch was-die Woche war doch ereignisreicher als ich dachte-ich habe mich quasi mit meinem Boss gebattlet . Er hat auf der großen Presse Apfelsaft gepresst, ich auf der kleinen und wer zuerst fertig war gewann. Zum Sieg mussten alle Analysen abgeschlossen und der Saft pasteurisiert sein.  Ich habe leider verloren, aber nur ganz knapp!

So kommen wir aber nun zu meinem Wochenende, dem Titelgeber des heutigen Eintrages. Tja also es war am Freitagabend Erasmusparty in Zürich und wir waren natürlich alle Feuer und Flamme, denn wir sollten endlich alle Erasmusstudenten kennen lernen, die in Wädenswil studieren und zum Anderen auch die Züricher kennen lernen.  Die Wädenswiler Fraktion besteht nur aus Mädels. Zusätzlich sind von 7 Erasmuserinnen  4 Deutsche und eine Österreicherin, die Sprache unserer Kommunikation mit einander ist wohl klar, Englisch, wir sind doch nett und höflich, meistens.

Ich spreche die ganze Zeit von wir, also damit meine ich die Molki Fraktion, also die Spanierin, die Französin und die „neue“ Deutsche, die für einen der Deutschen Jungs  gekommen ist.  

Um eine weitere Statistik aufzuführen, sind von den vier Deutschen alle an hessischen Hochschulen. Und um das Ganze noch zu toppen sind drei der vier Studenten in Fulda. Welche Abwechslung und Internationalität ; )

Ich schweife aber mal wieder ab.
Wir waren auf der Party und jedes Mädel hat ne blaue Nummer bekommen und die Jungs haben schwarze Nummern bekommen, wenn du deinen Nummernpartner gefunden hast, bekamst du ein Getränk umsonst und bei Zürchern Preisen war das ein top Angebot. Mir ist es aber nicht gelungen meinen Partner an die Bar zu schleppen, leider!!! Ich habe alle Nummern rund um 137 entdeckt, wirklich ALLE von 130-140, aber die 137, habe ich nur mal ganz kurz gesehen und da hat er nichts gehört weil ich etwas spät geschaltet habe, dass er mein Partner ist.

Meine These warum wir keinen Trinken waren ist, das er Antialkoholiker ist und hm die Motivation zur Suche fehlte, denn es war jeder auf der Suche nach dem Anderen. Überall sah man nur den Scannerblick, der auf die Nummer des Gegenüber gerichtet war. Ich hatte trotzdem einen schönen Abend und jetzt eine Dicke Blase an der Ferse, die mich tierisch nervt.

Trotz des langen Abends waren alle am Samstag gegen 9 wach und am wirken,  doch viel zu tun gab es nicht, es regnete nämlich Bindfäden und die Sicht war sogar so schlecht, dass ich meine heiß geliebten Kirchturm nicht sehen konnte, geschweige denn den See.

Ich erledigte also meine Wäsche und nutzte fleißig das REISEBÜGELEISEN, ich nutze es tatsächlich!

Gegen zwei machten wir, die Molki  uns auf den Weg nach Zürich, denn wir hatten am Vorabend eine Tageskarte gelöst und konnten damit auch noch Samstags fahren. Unsere Französin konnte leider nicht mitfahren, denn sie findet ihr Bankkarte nicht und deswegen ist sie Alles am durchwühlen und auf den Kopf stellen, bisher ohne Erfolg, aber ihr Zimmer ist fast schon ordentlich : )

Wir übrigen waren in Zürich und wollten etwas shoppen.  Unser Spanierin wollte Stiefel und deswegen habe ich mich schon total auf eine dieser ewig langen und Kräfte zehrenden Touren von Schuhladen zu Schuhladen eingestellt, doch es kam alles anders. Wir waren nur in zwei Läden und sie hat nur ein Paar anprobiert und das dann auch noch gekauft. Ich war von den Socken, wenn sie das immer so macht geh ich gerne öfter mit ihr mit.

Nach dem Schuhkauf haben wir uns auf den Weg zu Zürichs Confisserie Nummer 1 gemacht,  denn ich wollte unbedingt die Spezialität Nummer 1 von Zürich probieren . Wie ihr, die geschätzten und sehr interessierten  Leser merkt, sag ich nicht was es ist. Ich versuche  die Neuauflage meines Verlosungs-Quizes.  Diesmal ist es wirklich leicht und deswegen hoffe ich auf rege Beteiligung .

 

Also die Frage: Was ist die süße Spezialität aus Zürich, die ich kaufte ?

 

Und wehe ich bekomme Zusendungen mit Zürcher Geschnetzeltes, das ist garantiert FALSCH!!!

Einsendeschluss ist der 2. Oktober, Antworten können mir über die üblichen Kanäle zugeschickt werden. 

Der Preis  ist eines dieser wunderschönes Schweizertaschenmesser.

 

Er wird von der bezaubernden Glücksfee, mal sehen wen ich finde, am Sonntag morgen gezogen und im Laufe des Sonntages informiert, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

 

Und noch ein Link für alle die ihr französisch aufpolieren wollen:

verdammter Mist man will den Link nicht speichern. 

also normal: www.grueziristretto.blogspot.com 

Das ist der Blog meiner Mitbewohnerin. Wir haben nämlich Blogadressen ausgetauscht, ich muss also noch mehr aufpassen was ich schreibe, denn die Lesen jetzt auch noch mit! Gut das ihr Deutsch noch nicht soo gut ist, hoffe ich zumindest…

 

Dann kommen wir zu meinem Sonntagshighlight:  Es gab französisches Essen zum Mittag.  Und das war so lecker, ich bekomm jetzt schon wieder hunger wenn ich daran denke. Ich zeig es euch einfach mal… Und der Duft… mmmmmhhhh

 ok ich habe schon was gegessen

Wir versuchen das jetzt jede Woche einmal zu tun, das jeder etwas typisches aus seiner Heimat kocht. Deswegen brauche ich dringend eine Reibe, ein Handrührgerät und Strohrum, ich glaub ich frag mal die Österreicherin, ob die mir welchen besorgen kann.

Vermutlich schaffe ich hier auch Vorurteile, die Französin fragte mich doch tatsächlich, ob in jeder deutschen Nachspeise/Kuchen Alkohol drin ist.  Ich gebe zu ich habe gezögert, aber natürlich verneint.

das hat unsere Spanierin auf ner Messe bekommen, da ist Schoggi drin : ) so einen will ich auch!!! EIn kleiner Rasenmähereinige meiner LieblingrhäuserDas

Nachrag von letzter Woche

Dienstag, 21.09.2010

Am Sonntagnachmittag, letzter Woche, bin ich Boot gefahren. Ich war in  Rapperswil auf dem Weg hatte ich viel zeit für Fotos vom Zürichsee und der Umgebung. Ich war auch auf der größen Insel der Schweiz, die sich im Zürichsee befindet und innerhalb einer dreiviertel Stunde zu umrunden ist. Hier ein paar Fotos...

Die Stadt der Rosen Weinberg gibt es auch hierDie Burg und das KlosterBurgturmSo schön ist es am See und das ist die größte Insel der Schweiz???...

Von der Beglaubigung der Zugehörigkeit der Schweiz zur Gemeinde Jesu Christie oder in der Schweiz ticken Uhren anders...

Montag, 20.09.2010

Heute verfasse ich einen philosophische Betrachtung, oder so was ähnliches...

Nach 20 Tagen Schweiz erlaube ich mir einige Eigenheiten dieses wunderschönen Landes hervor zu heben. Ob ich das alles dann nach vier Monaten noch genauso sehe, weiß ich natürlich nicht, es wird also spannend...

Wo beginne ich?! O ja bei meinem Lieblings Aufregerthema, den Glocken!

Ich wohne ja sehr nahe bei der evangelischen und der Katholischen Kirche, dadurch komme ich täglich in den Genuss der Glocken, die leider nicht aufeinander abgestimmt sind. Die Katholische läutet immer 5 Minuten später als die evangelische, sodass aus dem Morgengeläut eine 10 Minutenveranstaltung wird, welche sich zu der Gottlosen Uhrzeit von 6:00 ereignet! Ich könnte bis 7:00 schlafen, dies wird aber durch das Zusammenspiel der Glocken und der Belieferung des Blumenladens, der dreimal die Woche Frischblumen erhält vereitelt.

Das ganze läuft also so ab:

6:00 Evangelische Kirche läutet; 6:05 die Katholische stimmt mit ein; 6:15 das Spektakel endet; 6:20 der Blumenladen bekommt Blumen, die in Gestellen über das Kopfsteinpflaster gerollt werden: 6:25 der Lastwagen schließt die Klappe; 6:30/35 die Kirchen läuten  halb 7. Grrrr!!! 

Meine Mitbewohner haben mir schon angeboten das Zimmer zu wechseln, doch das wird nie geschehen, denn ich habe das beste Zimmer des Hauses und gebe es nicht ohne Kampf auf, Glocken hin oder her!!!

Supermärkte ohne Alkohol, das gibt es hier auch, wie ich zu meinem Bedauern feststellen musste. In diesen Märkten wird noch nicht mal Rumbackaroma verkaut, weswegen ich auf den privaten Alkoholvorrat meiner Mitbewohner zurückgreifen musste, da die alkoholverkaufenden Märkte alle, auch unter der Woche, zwischen 7 und halb 8 schließen.

Sehr interessant finde ich, dass es ein kantonenübergreifendes typisches schweizer Kleidungsstück gibt, dass einer meiner Vorgesetzten in der vergangen Woche trug.

 Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mich nicht politisch korrekt verhalten habe und einen ziemlichen Lachanfall bei ersten Anblick bekam. Bei späteren Betrachtungen konnte ich mir das Grinsen nicht verkneifen. Als ich nachfragte, was es mit dem Hemd auf sich hatte, erklärte man mir, dass es das traditionelle Bauernhemd ist, das jeder Schweizer im Schrank liegen hat.

 Außerdem stellte sich heraus, das mein Chef, das Hemd nur gekauft hatte, um zwei "Dunkeldeutschen" (Zitat Chef), die in ihrer Bewerbung schrieben sie wollen die fremde Kultur der Schweiz kenne lernen, zu zeigen wie fremdartig die Schweiz ist. Meiner Ansicht nach wird dies mit dem Hemd sehr gut verdeutlicht. Übrigens zu dem Hemd gibt es auch noch einen passenden Gürtel mit  Edelweiß- und Kuh- Applikationen, den hat aber mein Chef nicht, oder zumindest nicht an gehabt...

Die Sonne geht immer früher unter und in den Häusern gehen immer früher die Lichter an, da fällt einem auf, wenn man durch die Straßen von Wädenswil geht, dass ungefähr nur jedes zweite Haus Gardinen vor den Fenstern hat. Bei den anderen kann man ungeniert spannen, was ich natürlich niemals machen würde, da auch meine Zimmereinrichtung keine Gardinen oder Vorhänge beinhaltete.

An dieser Stelle muss ich auch mit einigen Vorurteilen gegenüber Schweizern ausräumen: die sprechen gar nicht so langsam, wie es in den Sketschen immer karikiert wird. Ganz im Gegenteil, sie werden sogar unheimlich schnell wenn sie über Themen sprechen die sie bewegen! Blöde, wenn man das Schwitzerdüütsch noch nicht beherrscht und auf einmal kein Wort versteht ...

Und noch ein Vorurteil, die Schweiz ist das Land der Kuckucksuhren, wie wir alle Wissen gehören, diese schönen Uhren zum Kulturgut Deutschlands und haben eine lange Tradition im Schwarzwald. Vom Ausland wird dies jedoch nicht so gesehen und deswegen hängen in jedem größeren Souvenirshop diese Meisterwerke, auf das sich der Irrglaube weiter mehre...

Die komplette Schweiz ist alpin, dem ist auch nicht so. Ich habe mich am Wochenende aus dem Kanton Zürich ins Kanton Schwyz begeben und es war dort, bergiger als im Kanton Zürich, als ich aber am Sonntag dann ins Kanton Luzern kam, sah ich wie Lachhaft die Erhebungen um den Zürichsee und wie klein die Hügel von Schwyz sind.

muhhhh oder was? Kloster EinsiedelnNeben Bounty und Twix bekommt man an jedem Bahnhof für nur 15 Franken einen Schwangerschaftstest

Ich erklomm nämlich am Sonntag meinen ersten 2000 Meter Berg, um genau zu sein hat der Pilatus, der Hausberg von Luzern 2128 m Höhe und zählt zu den Voralpen, ich bin also gespannt was noch kommen wird. 

In Luzern war ich auch, kurz...

wie schöööön und das Panorama am See

Natürlich habe ich den Berg nicht zu Fuß erobert, sondern mit den Seilbahnen und bin auch nicht runter gelaufen, sondern mit der steilsten Zahnradbahn der Welt gefahren, trotzdem habe ich die drei Gipfel alle samt ganz alleine ohne Hilfsmittel erklommen und wurde mit gigantischen Blicken belohnt! Ich habe 110 Fotos vom Pilatus und dem Weg dort rauf geschossen also zieht euch warm an, was passiert wenn ich in die Nähe eines 4000m hohen Berges komme :)

In der Gondel über den WolkenDie Gondel, meine persönliche Hölle der VierwaldstätterseeDer Hut war auch dabeiBeachtet die Bahn im Hintergrundund vom Nahen

 

 

 

 

 

 

Eine Woche Stille

Montag, 13.09.2010

Hallo liebe Freunde der Schweizer Mundart und meiner Erlebnisse in der Schweiz.

Eine Woche lang habe ich mich nicht gemeldet, natürlich lag dies nicht an fehlendem Material, viel mehr habe ich soviel zu erzählen, dass ich nicht weiß wo ich anfangen soll...

Also alles der Reihe nach:

Das Rätsel wurde nicht so gut angenommen, vielleicht war es auch zu schwer, aber der Glückliche Gewinner wurde über seinen Gewinn informiert.das größte Ziffernblatt Europasfind ich süß, bestand auch nur aus Treppenstufen

Zur Auflösung, ich war in Zürich gewesen in der Nacht der offenen Museen zusammen mit meiner französischen Mitbewohnerin. Wir erlebten eine super schöne Zeit in Zürich, bei der ich, erfahren von einem Stadtbesuch als Touristenführer fungierte! Ab sieben durfte man in die Museen und wir hatten uns eine Route von vier Museen ausgesucht und dem Zoo. Alles lief gut bis wir zu den Sukkulenten kamen, von da an ging es steil bergab!!! 

Aber ich greife der Handlung vor.

Alle Zürich Besucher sollten unbedingt in die Kunsthalle gehen, dort sind einige beeindruckende und weltbekannte Meisterwerke zu sehen. Zusätzlich bietet das Museum eine wirklich umfassende Sammlung aller Epochen, selbst Moderne Kunst ist vertreten, mein geheimer Favorit ist eine Statur aus schwarzen Spielwürfeln.

Nach der Kunsthalle besuchten wir einige kleinere Museen im Stadtinneren und gingen sehr lecker italienisch essen, dann fuhren wir zu der Sukkulentensammlung. sukkulente, man kann es auch Kaktus nennen, glaub ich Tja, das war unser Fehler!!!  Wir gerieten nämlich auf dem Rückweg von den Sukkulenten und einer weiteren runde durch die Stadt auf dem Weg zum Zoo in einen Fahrerwechsel, der dazu führte das wir um halb eins eine dritte Runde zu den Sukkulenten machten, um dann nochmals an besagten Ort fahren zu sollen, bis wir dann endlich irgendwann am Zoo hätten ankommen sollen, allerdings wurde es uns um eins zu bunt und wir verließen Zürich fluchtartig in Richtung Wädenswil. Im Zoo war ich also nicht!

Eine schöne Sache ist, das Wädenswil am Wochenende stündlich durch die gesamte Nacht angefahren wird, es kostet zwar einen Aufpreis von 5 Franken, aber der lohnt sich richtig!

In der vergangen Woche  habe ich auch das Schwimmbad ausprobiert. Es liegt zehn Gehminuten, natürlich Bergan, wir befinden uns ja in der Schweiz, von der Wohnung entfernt. Die Anlage besteht aus drei Becken (Kinder,Nichtschwimmer und Schwimmer) und einem sehr großen Wellness Bereich. Am Mittwoch geht es wieder hin!

Die Arbeit läuft auch, es stellt sich langsam ein Alltag ein, ich verbringe so viel Zeit wie möglich im getränketechnologischen Bereich, da es dort interessantere Arbeiten gibt, weil die Apfelernte schon läuft. Weinbaulich sind immer noch Reinigungsarbeiten am laufen und die sind bekanntlich nicht so imposant.

Ich kann auch schon meinen ersten Arbeitsunfall verkünden. Natürlich habe mich wieder mal in den Finger geschnitten, diesmal ist  eine Säge involviert und keine Leiter. 

Zur Entwarnung, mein Finger ist noch an der Hand, die Knochen heile und die Haut nur angeritzt...

Heute habe ich meinen ersten eigen Saft gepresst, ohne Hilfe sogar!!!

Der Saft hat 15 g/l Säure, das ist dreimal so sauer wie ein normaler Apfelsaft und der Saft ist rosa (liegt an der Apfelsorte und nicht an mir!)- Als Beweis für die Farbe kann ich die Flecken auf meinem weißen Langarmshirt  anführen...

 

So kommen wir nun wieder zu meinem dieswöchigen Wochenende und einem weiteren Ereignis:

Wir werden nämlich immer internationaler! Vergangene Woche verließ uns eine Deutsche und im Austausch bekamen wir eine Spanierin. Jetzt ist das Verhältnis 2:4, unsere Französin hat sich gefreut wie ein Schneekönig über den nicht deutschsprachigen Zuwachs, ich kann es ihr nicht verübeln!

Die Spanierin kann nur wenige Brocken deutsch, also warum in die Schweiz? Das war eine meiner ersten Fragen an sie, was antwortete sie???  Hier kann man fliegen! 

Wie fliegen, wird sich der hochverehrte Leser fragen? Auf die Nase kann man überall fliegen -hahaha-

Sie ist  aber Paraglider und die Schweiz ein sehr bekanntes Fluggebiet also lag es nahe hierhin zu kommen, oder nicht?

Am Wochenende fuhren wir zwei dann in die Stadt, nicht zum Paragliden, wo bei mich das auch mal reizen würde ...

Wir versuchten ein Traumabildung  bei mir vorzubeugen und gingen in den Zoo. Hurra!!!Mein Hut, der hat drei Ecken... Diesmal gab es keine Probleme und kamen direkt oben an ohne Umweg über die Sukkulentensammlung.

 Natürlich war der Zoo voll von Mamis und Papis mit ihren kleine Lieblingen aber es hat sich soooo gelohnt! Wir haben alle Tiere gesehen und sogar das Schneeleopaden Junge beobachten können, es war nämlich Fütterungszeit!!!Schneeleopaden

Fortsetzung folgt... 

 Seepferdchen...

 

 

 

 

 

 

eine woche in der Schweiz

Montag, 06.09.2010

So de erste Woche in der Schweiz ist um, wie sie war? Weiß ich nicht, ich fühle mich noch als wäre ich im Urlaub, obwohl ich täglich 9 1/2 Std. arbeite und sogar schon das Reisebügeleisen zum Einsatz gebracht habe!

Leider habe ich irgendwo den Sprühkopf/Einfüllstopfen verloren, so dass ich, ungeschickt wie ich bin, erstmal mein Zimmer unter Wasser gesetzt habe. Die Bügelresultate waren aber durchaus positiv! Also nochmals danke an die freundlichen Schenker! 

Auch die anderes Geschenke sind alle in der Nutzung und wahnsinnig praktisch, ich lehne mich sogar soweit aus dem Fenster, dass ich mich ohne die Karten bestimmt schon hundertmal verlaufen hätte, oder wisst ihr auf Anhieb ob ihr über Hogen oder Rapperswil nach Zürich wollt?

Am Ende der letzten Arbeitswoche habe ich mich so stolz gefühlt, weil ich dachte ich hätte so langsam den Bogen raus mit dem Schwitzerdüutsch, das war ein gewaltiger IRRTUM!!!

Heute Mittag saßen mal wieder alle in der Mensa und haben genüßlich gespeist (Seelachsröllchen in Riesling Silvaner (=Müller Thurgau) Soße mit Zuckerschoten und Salzkartoffeln mmmmmhhhh). Und wie allgemein üblich kam es zu einem Gespräch zwischen zwei Schweizern. Ich versuchte der Unterhaltung zu folgen und kam nach längerem Zuhören zu dem Schluss, dass viele junge Deutsche ins Berner Oberland zum studieren gehen weil  es die Schweiz ist. Durch einen Kommentar unseres Deutschen erfuhr ich, dass es eigentlich um Aushilfssenner im Berner Oberland ging. Also junge Deutsche, die in den Semesterferien auf die Alm ziehen um Kühe zu melken! So entstehen Missverständnisse! 

Aber immerhin ich habe schon ein Lieblingswort gefunden, es wird Rachnieka  gesprochen mich einem scharfen Rach (wie Rachen). Das Wort bedeutet Rechnung und ich habe es im Zug aufgeschnappt : )

Was lässt mich hier noch an Urlaub glauben, ich vermute es ist das Essen. Ich versuche täglich etwas neues typisch Schweizerisches zu probieren. Heute war das zum Beispiel Rivella, das Nationalgetränk der Schweiz. Es ist eine Limonade, die als Zuckerquelle  Milchserum einsetzt, klingt ekelig ist es aber nicht. Es schmeckt nach einer Kreuzung aus Almduddler- Sprite und Ginger Ale.

 Eine weiteres Experiment zum Thema Essen habe ich gestern und vorgestern betrieben, an diesen Tagen habe ich Joghurt und Pudding ausprobiert. Beides schmeckt super- vorallem weil der Pudding Baiserstücken hatte- aber die Konsistenz ist anders. Den Rest kann sich ja jeder Denken und mag vielleicht auch erklären warum ich schon nach sechs Tagen waschen musste... 

Das klingt jetzt natürlich wieder so, als ob ich den ganzen Tag in Fettnäpfchen stapfe und zwei Linke Hände habe, aber seien wir doch mal ehrlich jedem passiert doch mindestens einmal am Tag so was, oder???

Um einen Beweis für meine Geschicklichkeit zu liefern, folgen jetzt ein paar Fotos von meiner Morgenbeschäftigung:

 ist es wirklich das was es ist? mal von der anderen Seite schauenoh ist es, das wirklich?

Für alle Kaffeejungkies ja es ist tatsächlich, das wonach es aussieht. Ich durfte beim Kaffeerösten helfen und weil alles so super gut geklappt hat habe ich jetzt 3 kg selbst- gerösteten- Arabica- Kaffee. Wir haben zwei Varianten hergestellt die eine ist langsam erhitzt worden und die zweite schnell. 

Ich setzte einen Beutel (500g) dieses sehr guten Produktes als Preis aus. Vielleicht vermutet ja dann mal jemand was ich am Wochenende gemacht habe... Oder ist es vielleicht zu schwer, naja dann gebe ich mal einen Tipp, das ganze spielte sich in Zürich ab. Für alle Nichtkaffeetrinker setzte ich eine Tafel Schweizer Überraschungsschokolade aus.

Der lustige Glückshase wird unter allen richtigen Einsendungen, die mich bis zum 10. September erreichen den Gewinner ermitteln. Es werden nur die Antworten berücksichtigt, die NICHT als Kommentar im Blog hinterlegt worden,  ansonsten wird ja die Lösung öffentlich.

So es ist spät und ich habe morgen ein Gastspiel im Festzelt, dort müssen die Tankkühlungen montiert werden, außerdem helfe ich meiner französischen Mitbewohnerin bei ihrer Projektarbeit. Ich werde  Pizzatester  und bekomme sogar noch Geld fürs Essen.  Schaut also bald wieder rein!

PS: Für alle die sich brennend für Separatoren interessieren hier ein Link zu einer guten Darstellung der Funktionsweise:

http://www.youtube.com/watch?v=YMbaBLpInrc&feature=related

Mit Worten ist es schwer zu beschreiben, ohne noch drei Fremdwörter zu benutzen oder einen zwei Seiten Roman zu schreiben ich glaube meine Vorliebe zum Schwafeln ist allseits bekannt.

Das war meiner so halb zusammen gesetzt... die Teile fehlten noch  noch zu montieren

Und noch ein paar Fotos

Sonntag, 05.09.2010

Ich wurde darum geben noch mehr Fotos zu zeigen, als hier ein paar von Wädenswil:

 Blick von der Hochschule ausHochschulgärtenWeinbergeBlumenladen unten im Hausdie zwei Fenster in der Mitte unterm Dach sind meine

PS: Ich werde auch keine Fotos mit mir oder mir bekannten Menschen hochladen, es wurden Bedenken zum Datenschutz geäußert

 

 

Mal was anderes...

Sonntag, 05.09.2010

Ok, mir ist eben zum zweiten Mal für heute der Eintrag durch meinen Cmputer gelöscht worden, deswegen weiß ich noch nicht ob ich heute einen Wochenendbericht schreiben werde. Aber zum Trost habe ich hier ein paar Fotos die einen Ausblick auf das folgende geben werden.

Ihr seit herzlich dazu eingeladen, zu erraten was es ist und als zweites wie sie zusammen hängen. Viel Spaß!

 

dann bau mal den Seperator auseinander

Mittwoch, 01.09.2010

Mein erste Arbeitstag ist um und er war gut. Ich war von morgens bis Abends beschäftigt, habe sowohl weinbautechnisch als auch getränketechnologisch gearbeitet und das selbstständig.

Angefangen habe ich mit der Kontrolle von Kühlventilen und Temperatursonden, das gestaltete sich so, dass ich Batterien in die Steuerung eingesetzt habe eine Sonde ein gestöpselt und geschaut habe ob es funktioniert, dann kamen die Ventil, für die wurde ich ans Waschbecken verbannt und musste mit einem improvisierten Schlauch und viel, viel Wasser testen ob die Teile denn auch schließen. ICh wurde dabei auch nur ein bisschen nass...

Dann ging es an die Vorbereitungen für die Saftproduktion, ich werde die nächsten zwei-drei Wochen Apfelsaft und Birnensaft herstellen, da vor nicht all zu langer Zeit auf der Presse Salbei und Minze für Ricola gepresst wurden musste die Maschine erstmal umgebaut und dann gereinigt werden über den Handel wurde es Mittag und es ging in die Mensa. Diese ist sehr lecker es gab Fisch mit Litschee Soße Reis und als Gemüse Paprika- Zucchini- Tomatengedöns eines der vier Gerichte die man wählen konnte.

(Wesentlich besser als die Geisenheimer Mensa an Tagen, an denen sie sich anstrengt, was ja nicht so häufig der Fall war) Wasser als Getränk kostet auch nicht extra, noch etwas was Geisenheim nicht bieten kann!

Nach dem Mittag durfte ich zurück zur Presse und die Schläuche, die ich liebevoll abgezogen habe nun durch Neue ersetzen, nebenher habe ich den Erzählungen meines Semi-Unter- Vorgesetzen Getränketechnologie (SuvGT) gelauscht, sehr interessant. Ein Schweizer verwendet gerne und oft "oder???" und das ist KEINE Frage, sondern mehr eine schweizer ääähhh Form.

Nachdem die Presse endlich fertig war und das Waschprogramm lief habe ich eine große Führung über den Campus bekommen.

Die sind fast genauso aufgestellt wie Geisenheim, die haben also auch Gartenbau und Landschaftsarchitektur.Zusätzlich haben sie aber noch Biotechnologie und nen Ökostudiengang, jedenfalls ist GT wie in Geisenheim die kleinste Fachrichtung und die Gartenbauer und Landschaftsarchitekten haben den meisten Platz. Sie haben  voll die coolen Sitzecken in den Gewächshäusern mit Ledersofas, Riesensitzsäcken  und Indoorteich! 

Auch eigenartig fand ich, dass hier Versuche mit Fischen laufen, diese sollen zur Wasseraufbereitung von Abwasser eingesetzt werden... Kurz gesagt es gibt ziemlich coole Sachen zu sehen.

Nach der Tour durch die Hochschule kam dann der Satz: Okay, gut wir müssen noch den Separator( soll den Saft klären, ist wie große Wäscheschleuder) sauber machen. Da findest du die Werkzeuge hier ist die Anleitung( selbst Ikea hat bessere Aufbauhilfen) dann bau das Ding mal auseinander!

Sagen wir mal so, das Gerät habe ich mit Hilfe, ziemlich viel Hilfe auseinander bekommen und es war gut das wir es reinigen, morgen schrubbe ich es und übermorgen bauen wir es zusammen, der SuvGT ist morgen nicht da und so weit traut man mir dann doch noch nicht!

Nun zu meinen Kollegen. Ich bin einer von zwei Praktikanten, der/die andere kommt in zwei Wochen. Mit uns arbeiten im Getränkeinstitut noch zwei junge Ingenieure einer ist aus Graubünden (mäßig gut zu verstehen, wenn er Schwitzerdüütsch spricht) der andere aus Schwaben.

Ein Schweizer bezeichnet auch die Deutschen gerne als Schwabe, also falls man gefragt wird ob man aus Schwaben kommt sagt man ja, gibt aber im Nebensatz die Region an.

 Dann arbeitet da noch eine Dame, von der ich aber noch nicht so genau weiß was sie macht, aber sie kommt aus dem zürcher Raum und ist vergleichsweise gut zu verstehen, das heißt ich versteh die Hälfte des Gesprächs.

Dann kommen wir zu meinen Semi-Unter-Vorgesetzten:

Das eine ist ein Weibauer/Kellermeister (SuvW)und das andere ist ein Fruchtsafttechniker/Lebensmitteltechnologe (SuvGT), die beiden haben die wunderschöne Aufgabe sich um mich zu kümmern. 

Der Gtler stammt aus der Berner ecke und ist auf Mundart kaum zu verstehen! Der Weinbauer kommt aus dem Raum Zürich und ist genauso wie die Dame gut verständlich. 

Über allem thront dann der Big Boss, der zuständige Professor, der schaut dann zwischen durch immer wieder vorbei, sprachlich kann ich ihn noch nicht zuordnen, das kommt mit der Zeit.

Es wird überall geduzt und ich bin gespannt wie es weiter gehen wird. 

Das reicht mal für diese Woche, am Sonntag folgt mehr. 

 

 

 

 

 

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